Gestern vormittag war die Deadline für den zweiten Teil des Compilerbau-Projekts und ich muß sagen, daß ich heilfroh bin, daß das endlich vorbei ist. Zwar habe ich in keiner Vorlesung bisher so viel gelernt, sowohl neue Konzept (Baumautomaten und abstrakte Syntaxbäume), als auch altbekanntes endlich ganz verstanden (warum case-Statements immer ein break am Ende brauchen). Dafür war aber der Frustfaktor auch ziemlich hoch. Wie oft hätte ich meinen Rechner am liebsten getretten wegen der scheiß C-Grammatik.
Jetzt geht’s aber gleich munter weiter: mit Klausuren. Morgen erstmal Differential Equations und am Samstag noch die Miniklausur zum Compilerbau. Irgendwie werde ich auch das überstehen und dann sind Ferien. Naja, nicht wirklich, denn ich habe ja da noch mein DFKI. Und außerdem wollte ich auch endlich mal mit meiner Diplomarbeit anfangen, die seit einem halben Jahr im Schreibtisch vergammelt. Eigentlich war ja die Idee, schnell fertig zu werden, damit ich endlich von hier verschwinden kann. Aber das muß wohl noch ein wenig warten.
Trotzdem wird es dann ein wenig ruhiger werden, man kann ausschlafen und auch endlich ein paar dieser Sachen machen, die man immer lieber machen wollte, als lernen, Übungblätter lösen oder Folien durcharbeiten!
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