“Meet the family”

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Seit gut vier Wochen bin ich jetzt in der Mac-Welt heimisch. Ich muß sagen, daß ich diesen Schritt bisher nicht bereut habe, auch wenn die Umgewöhnungsphase wohl noch nicht ganz abgeschlossen ist. Was mir schon fehlt, ist Software, die man sich von irgendeiner Seite ziehen und selber compilieren konnte, das alles für umme. Die ersten beiden Schritte treffen für den Mac auch noch teilweise zu, aber das mit dem umsonst ist halt weg. Hier kostet selbst das kleinste Programm gleich 25$. Von größeren Anwendungen wie Mac Office oder dem Adobe-Kram ganz zu schweigen.

MacBook line-up

Seit gestern gibt es den Nachfolger meines PowerBooks, das MacBook. Genau genommen ist es der Nachfolger des iBook, das mir nie so gut gefallen hat. Und auch das MacBook überzeugt mich optisch nicht so, keine der beiden Varianten. Das weiße sieht irgendwie aus wie Spielzeug. Und schwarze Notebooks gibt’s wie Sand am Meer. Drum bin ich schon auch froh, daß ich mir noch ein PowerBook besorgt habe, das es jetzt gar nicht mehr gibt. Selbst Apple schweigt es nun tot.

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