The Brothers Grimm

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The Brothers Grimm

United Kingdom Czech Republic United States 2005, 118 Minuten StarHalf a StarNo StarNo Star

Deutschland zur Zeit Napoleons. Die Brüder Jakob und Wilhelm Grimm ziehen in Hessen von einem Dorf zum anderen, um die Bewohner von vermeintlichen Geistern, Hexen und Gespenstern zu befreien. Dabei nutzen sie die Gutgläubigkeit der Leute schamlos aus, inszenieren die Geister mit großem Getöse selbst und lassen sich hinterher als Helden feiern. Das geht soweit auch ganz gut, bis die Brüder eines Nachts vom Statthalter Napoleons festgenommen werden. Man läßt sie nur unter einer Bedingung wieder laufen: Sie sollen das mysteriöse Verschwinden von mehreren Mädchen aus einem kleinen Dorf aufklären. Doch den Grimms wird schnell klar, daß sie es hier mit dem üblichen Hokuspokus nicht sonderlich weit bringen werden. Denn hier sind echte Geister am Werk.

Die erste Hälfte des Films ist beinahe unerträglich. Viele Szenen, die wohl witzig sein sollen, sind es entweder überhaupt nicht, oder einfach nur eklig. Aber Humor ist ja bekanntlich Geschmackssache. In der zweiten Hälfte bessert sich das alles ein wenig, durch das erscheinen der ersten echten Geister wird das ganze Film ein wenig “ernsthafter”. Allerdings will sich eine richtige Gruselstimmung wie etwa bei Sleepy Hollow nicht so recht einstellen. Und außerdem werden hier schamlos alle möglichen Märchen der echten Brüder Grimm zu einem fürchterlichen Brei verwurstet, dem man die Zutaten nur noch sehr schwer ansehen kann. Selbst wenn einem langweilig ist, sollte man von diesem Machwerk die Finger lassen.

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