Blockseminar

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Eigentlich, also eigentlich, sind Blockseminare ja was tolles. Man sitzt zwei Tage in einem stickigen Raum rum, hört sich 8 Stunden lang mehr oder (meistens der Fall) weniger spannende Vorträge an und bekommt dafür meist schon einen Schein, wofür man sonst eine ganzes Semester brauchen würde.

Doch ganz so einfach ist es diesmal nicht immer. Denn die Dozenten haben sich für dieses Seminar was ganz besonderes ausgedacht: den “Devil’s Advocate”. Ein anderer Student soll sich auf den Vortrag vorbereiten und möglichst fiese Fragen stellen. Die Idee dahinter ist ja noch ganz nett, da man sich erhofft, daß eine kleine Diskussion entsteht. Aber leider gibt es dann Leute, die das ein weeeenig anders sehen.

Denn es gibt ja den NKK, der zu Allem und Jedem was zu sagen hat. In diesem Fall hat der NNK sich alle Folien der Teilnehmer ausgedruckt (waren vorab im Netz), sich zu jedem Vortrag Notizen gemacht und die Leute danach mit Fragen gelöchert (”I already know the answer but I ask YOU anyway”). So richtig oberarschig halt.

Naja, den ersten Teil habe ich hinter mich gebracht, war schon DA und habe auch meinen Vortrag gehalten. Die Fragen von meinem “Devil’s Advocate” waren relativ OK, konnte sie alle mehr oder weniger beantworten, auch wenn er mich ganz gönnerhaft manchmal “guide to another direction” mußte. Danke, Advokat.

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