Trotz seiner vielen Vorteile hat Linux immer noch einen großen Nachteil: es bootet ziemlich langsam. Jetzt bin ich aber in den Gentoo-Foren über ein Programm gestolpert, was das Booten von Linux enorm beschleunigt: initng. Gleich ausprobiert und wirklich, das verstehe ich unter hochfahren. Das andere war eher hochgehen. Jetzt wollte ich natürlich auch in harten Fakten messen, was nur gefühlt war. Die Zeit, die der Rechner zum Booten braucht. Dazu gibt’s wieder ein kleines Tool, bootchartd, das solche Sachen misst und ein kleines Diagramm zeichnet. Lediglich 17 Sekunden braucht man jetzt zum Booten. Leider habe ich es noch nicht geschafft, für die alte Bootmethode eine Chart zeichnen zu lassen, aber ich arbeite dran. Ich würde auf circa ne Minute tippen. Mal sehen.
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Wie funktioniert das denn? Also was macht dass denn damit es schneller geht?
Es startet mehrere Sachen gleichzeitg, glaube ich. Aber ich müßte es nochmal nachlesen. Aber es geht echt ratzfatz!
Eigentlich sollte man ja überhaupt nicht mehr booten.
Das würde ich wahrscheinlich auch nicht mehr tun, wenn mein Laptop-Akku die Fahrt von der Uni nach Hause (und umgekehrt) verkraften würde.