Der Penner und das Fahrrad

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Boah, was für ein Penner! Gestern, auf dem Nachhauseweg, radele ich durch die Rotenbergstraße und überlege, was ich noch so alles tun könnte bis ich in die Falle geh. Doch da steht dann auf einmal so betrunkener Typ mitten auf der Straße, der sich wohl für einen Torero hält und mich nicht passieren lassen will. Erst im letzten Moment merke ich, daß der wohl doch kein Torero ist, denn die machen ja bekanntlich in letzter Sekunde Platz. Also nix wie gebremst! Und die Wucht wirft mich vom Rad auf die Straße. Bamm! Ich gleich aufgestanden und den Penner angebrüllt. Als der sich verkrümmelt hat, schwing ich mich wieder aufs Rad, festellend, daß ich oberhalb der Wunde eine klaffende Wunda habe. Gott sei Dank ist Liza mit mir in’s Krankenhaus, die haben das versorgt und genäht. Dabei ist dann noch die Oberlippe tierisch angeschwollen. Jetzt seh ich aus wie Rocky!

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